Das wnm® eCommerce Magazin

Die B2B-Handelsmodelle

funktionieren auch im Onlinehandel!

Nicht nur Einzelhändler sind im letzten Jahr ins kalte Wasser gesprungen, um sich in die Welt des Onlinehandels zu begeben! Auch im B2B-Handel gewinnen Webshops immer mehr an Bedeutung und großen Zuspruch. Die Anforderungen sind komplex und fordert bei B2B ein vergleichbares Niveau an Individualisierung und Personalisierung und zwar so, wie es bereits beim B2C gefordert wird. Das volle Potenzial muss erkannt und genutzt werden.

Analog ist von gestern? Ja – und warum es immer mehr in die Digitalisierung geht, erfahren Sie bei uns. B2B ist im Onlinebereich schon länger bekannt und zwar Beispielsweise unter dem Begriff „Dropshipping“. Eine Verkaufsmethode, bei der Onlinehändler Ihre Produkte im Webshop anbieten, ohne diese auf Lager zu haben. Sie fungieren als Zwischenhändler, welche eigehende Bestellungen an die Hersteller weiterleiten. Der Händler führt die Bestellung aus und sendet sie an den Käufer.

Doch seit ca. 3 Jahren geht der Trend bereits in eine noch effizientere Richtung. Es geht dabei um die Beschaffung von Verkaufsgütern, um sie selbst auf Lager zu wissen. Seit der Covid-19 Pandemie wird diese Methode verstärkt genutzt. Dabei möchte auch B2B auf nichts verzichten, das bereits alltäglich bei B2C Anwendung findet. Die Stichwörter hierfür sind personalisiert, komfortabel und über die Kanäle vernetzt. Ganz vorne dabei ist der Wunsch nach einem automatisierten Bestellsystem – denn die Systemarchitektur bei analogen B2B entsprechen oft nicht mehr dem modernen Standard.

Je mehr Komfort – umso mehr Kundentreue, ein Leitspruch der Sie ans Ziel bringt. Auch wnm® begleitet bereits über 15 Jahre Unternehmen in die Welt des Onlinehandels und spricht aus Erfahrung, wenn es um die gewünschten Voraussetzungen im B2B Sektor geht. Denn wir wissen – was Ihnen wichtig ist! Achten Sie bei Ihrem Vorhaben auf folgende Aspekte und gelangen in nur kurzer Zeit an eine zeiteffiziente, moderne Methode im B2B Handel.

Ein Einkaufserlebnis wie im B2C schaffen

Achten Sie auf ein personalisiertes Einkaufserlebnis, um Ihre Conversion Rate stetig zu steigern. Wie schon im analogen Vorgang bekannt, sollte es auch mit einem Webshop möglich sein, kundenindividuelle Preise auszugeben, die sich aus gewissen Verkaufsfaktoren wie Liefer- und Mengenvereinbarungen ergeben. Individualität spricht jeden Ihrer Kunden an.

Der Umgang mit Aufträgen

Mit Aufträgen gehen Sie ähnlich wie im analogen Verfahren vor – nur eben digital. Auch hier lassen sich Angebotsanfragen und -annahme sowie Schnell- und Sammelbestellungen gut einbinden. Denn unter den Verkaufsartikeln befinden sich oft Verbrauchsartikel, die eine dauerhafte Geschäftsbeziehung und Abonnements begünstigen. Auf diese Weise können Warenströme und Umsätze eingeplant und gut kalkuliert werden. Der B2B Kunde erzielt gleichermaßen eine sichere, kontinuierliche Lieferung und hat ebenfalls Planungsspielraum. Es öffnen sich auch weitere Wege, um Kunden zu gewinnen. Dafür haben wir Ihnen in unserem Blogbeitrag „Kunden gewinnen im B2B – Onlinemarketing für Geschäftskunden“ umfangreiche Informationen zusammengestellt.

Das Kundenkonto

Online haben Sie die Möglichkeit, Kundenkonten zu nutzen und sich sowie den Lieferanten einen digitalen Überblick zu ermöglichen. Sinnvoll ist der Vorgang besonders, weil die digital hinterlegten Daten jederzeit abrufbar sind und weniger Aufwand bedeuten. Hierzu zählen Lieferscheine, Rechnungen und weitere Dokumente, die einem Auftrag zuzuordnen sind. Sogar abteilungs- oder kostenstellenbezogene Budgetierungen können dort berücksichtigt werden.

Im Außendienst stehts erfolgreich

Der Außendienst ist und bleibt im B2B-Geschäft hoch im Kurs, denn auf eine persönliche Fachkompetenz möchte man nicht verzichten. Doch die Kombination mit den Möglichkeiten, die Sie online haben, macht Upselling ganz schnell ein interessantes Thema. Schließlich ist für den Außendienstmitarbeiter die Möglichkeit gegeben, Kundenspezifische Daten direkt, auch ohne Internetanbindung, aufzurufen. Mit einer Web-App zum Beispiel können auch direkt individuelle Buchungen vorgenommen werden.

Die Benutzerfreundlichkeit des Webshops

Um genauso erfolgreich wie im B2C Bereich einen Gewinn erzielen zu können, ist ein Fokus auf die Usability des Webshops zu setzen und sich zusätzlich auf die Eigenschaften der professionellen Beschaffung zu konzentrieren. Die Kombination ist entscheidend für den Erfolg. Auf Schnittstellen zu bestehenden Systemen wie ERP und CRM zu setzen vereinfacht Ihnen dabei das Handling, verschafft einen zielgerechten Überblick und unterstützt Sie bei Bedarf auch bei der Digitalisierung mehrerer Absätze.

Bereiche wie Content- und Influencer Marketing lassen sich zudem sehr gut in einem Webshop abbilden. Sollten Sie Bedarf sehen, erhalten Sie in unseren Beiträgen „Content Marketing für B2B Kunden“ und „Wie geht das eigentlich? – Influencer Marketing im B2B“ erste Eindrücke.

Möchten Sie weitere Informationen zum Thema B2B im Onlinehandel? Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung und stehen Ihnen bei Fragen zur Seite. Nutzen Sie gerne unsere Kontaktmöglichkeiten. Über unsere Telefonnummer erreichen Sie außerdem schnell einen kompetenten Mitarbeiter, der Ihnen weiterhelfen kann.

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